Laden auf 100%

  • Hallo zusammen, ich hätte da mal gleich 2 Fragen: Ist es beim Smart eigentlich ein Problem, hier und da auf 100% zu laden? Bei DC Laden soll man das ja vermeiden. Ich habe jetzt mal aus Neugier auf 100% geladen, angezeigte Reichweite 145 km (Bj. 2013 mit 80.000km). Wie sieht das bei Euch aus? Grüße

  • Den Akku auf 100% bringen ist kein Problem, wenn das Auto danach gleich bewegt wird. Es ist nicht sinnvoll den Akku lange bei 100% zu belassen. Je wärmer es ist, desto schädlicher ist es für den Akku. Ideal sind um die 80%.

    Einen Smart kannst Du nicht mit einer DC-Ladestation befüllen. Der 22kW Schnelllader ist auch ein AC-Lader.

    Du hast im übrigen eine beneidenswerte Reichweite. Bei mir zeigt er nach dem Laden meist so um die 110-120 km Reichweite an. Damit komme ich dann aber auch bis zu 130 km, wobei das alles ja immer ein Schätzwert ist. Je länger die Einzelstrecken sind, desto weiter wird auch geschätzt. Ich hab oft Kurzstreckenbetrieb, daher ist meine Gesamtreichweite in der Stadt leider nicht allzu hoch.

    Erstfahrzeug: Peugeot 308SW 150 DieselPS für die Langstrecke, oder zum Transport

    Zweitfahrzeug: Smart 451ED für die Stadt zum Spaßhaben

    beide Fahrzeuge gebraucht gekauft, aber beide am selben Tag die Erstzulassung (09/14)

    Edited once, last by Paradise ().

  • Moin

    Mein SmartyE zeigt bei 100% 145km an.

    BJ2014 54000km

    Ich lade immer bis 100% und der steht bestimmt so bis zu 12h bevor ich fahre

    Smarty: Smart fortwo Coupé 451er ED, 3,7kW-Lader, 12/2014, Brabus-Software

    Carado T135 WoMo

    Emma: Leider verstorben

    Django: Shiba Inu Welpe - ein treuer Kerl

    Das Gesicht vom Hintermann beim Gas geben: Unbezahlbar 😂

  • Ist es beim Smart eigentlich ein Problem, hier und da auf 100% zu laden?

    Das ist kein Problem, im Gegenteil: Es ist sogar erforderlich. So oft wie möglich.


    Der 451er ist da etwas schlecht programmiert, der balanciert nur, wenn er auf 100 % ist und weiterhin angesteckt bleibt. Mein 250.000 km alter smart ist täglich längers auf 100 %. Das macht dem garnichts. Zumal er ja sowieso nicht wirklich auf 100 % ist. :)


    Bei DC Laden soll man das ja vermeiden.

    Aber nicht der Akkuschonung wegen. DC-laden und AC-laden sind in dem Bezug, für den Akku das gleiche. Der kann ja sowieso nur DC-Laden. Dazu ist ja das Ladegerät im Auto dann da.


    Wie sieht das bei Euch aus?

    Lang nicht so viele Kilometer, dazu macht das Fahren zu viel Spaß und der berechnet die Reichweite ja von der Fahrweise. :)

    smart fortwo Coupé 451er ED 3,7kW-Lader, 05/2013; > 260.000km (bei 250.000 km 22 kW nachgerüstet)

    smart fortwo Coupé 453er EQ 22kW-Lader, 05/2018 - 05/2021; 109.000km

    smart fortwo Cabrio 453er EQ 22kW-Lader, EZ 04/2021; > 30.000 km


    "Aus Gaspedal wird Spaßpedal"

    - Smart

  • Moin

    Sehe ich auch so.

    Da müsste ich ja den SmartyE beim Lade beobachten und bis spätestens 80%

    den Stecker ziehen.

    Das mach ich net mal beim Handy...

    as ist kein Problem, im Gegenteil: Es ist sogar erforderlich. So oft wie möglich.


    Der 451er ist da etwas schlecht programmiert, der balanciert nur, wenn er auf 100 % ist und weiterhin angesteckt bleibt. Mein 250.000 km alter smart ist täglich längers auf 100 %. Das macht dem garnichts. Zumal er ja sowieso nicht wirklich auf 100 % ist.

    Das wird alles seinen Sinn haben

    Ich tu, je nach Fahrweise, sogar öfters am Tag laden. Je nach Bedarf halt

    Smarty: Smart fortwo Coupé 451er ED, 3,7kW-Lader, 12/2014, Brabus-Software

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  • Ich lade meinen auch immer auf 100%, wenn nach der Arbeit noch genug Sonne da ist. Ansonsten spätestens am WE oder an meinem freien Tag in der Woche.


    Nach dem Kauf wiesen die Zellen nach dem Vollladen einen Diferenz von 65mv auf. Wobei bis auf eine Zelle alle relativ nah beieinander lagen, nur Zelle 71 fällt da raus. Jetzt, nach etwas mehr als 2 Monaten und knapp 3500 km liegt die Differenz nur noch bei 45mV. Ohne die Zelle 71 sind es nur 13mV. Ob das nun am häufigen vollladen und dem Ausgleich der Zellen danach liegt kann ich nicht sagen. Aber es schadet wohl nicht ;)


    Reichweite meist nur um die 100km, liegt aber auch am Fahrstil und Fahrprofil mit fast nur Landstraße.

    Unser Fuhrpark:

    Smart ED3 Cabrio - Alltagsauto

    Subaru Forester 2.0 XT - Zugfahrzeug, Auto für die Waldarbeit und Reiseauto

    BMW M140i - Spaßauto für den Sommer

    Simson S51B1-4 - Vollrestauriert und fast alles Originalteile

    Edited once, last by Kettensaege ().

  • Wobei bis auf eine Zelle alle relativ nah beieinander lagen, nur Zelle 71 fällt da raus.

    Das war die Referenzzelle. Das ist normal. Wenn Du das über Monate beobachtest siehst Du irgendwann, dass die Zelle wieder beim Rest ist und es dafür eine neue Referenzelle gibt.


    Mir ist nicht ganz klar wozu man die braucht, aber Leute mit mehr Verständnis finden die wohl gut, bzw hinterfragen sie nicht. :)


    Alles unter 100-200 mV ist vertretbar, alles unter 50 mV ist "perfekt". :)

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  • Das der Ausgleich nur bei 100% und eingestecktem Ladekabel funktioniert ist schon ziemlich schräg, aber ist halt so.


    Was ich sehr interessant finde ist, dass der Zelldrift immer geringer wird, je niedriger der SOC ist. Bei 20% SOC liegt die Differenz bei 25mV. Warum das so ist, weiß ich noch nicht. Ich arbeite mich gerade durch diverse Foren zum Thema Akkus, da ich mir einen LTO Speicher fürs Haus selbst bauen möchte. Wenn man das mit einer "schwarzen Null" machen möchte, bleibt nur diy.

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  • Warum das so ist, weiß ich noch nicht.

    Normal ist es eher umgekehrt, weil sie dann ja auseinander gehen. Auch beim smart. Da würde ich an Deiner Stelle eher nochmal bisschen ein Auge drauf haben.

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    - Smart

  • Ich hätte auch mit dem Gegenteil gerechnet. Gestern haben wir den Akku mit einem kurzen Zwischenstopp von SOC 100% auf 30% leer gemacht. Beim Auslesen waren 92 von 93 Zellen nur 5mV auseinander, Zelle 71 zog das ganze dann auf 12mV auseinander.


    Kann man die Batterie auch unter Last auslesen?

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